Allgemein

Archiv

LIQUI MOLY Jahreskalender 2010

Zum vierten Mal bringt LIQUI MOLY, Spezialist für Motorenöle, Additive und Fahrzeugpflege, einen Kalender heraus, der für ausgewählte Kunden bestimmt ist. Wie in den Jahren zuvor gilt: Die Auflage ist begrenzt. Nicht nur deshalb ist das heiße Marketing-Instrument äußerst begehrt.

LIQUI MOLY setzt abermals auf ein Rezept, das so simpel ist wie von durchschlagendem Erfolg gekrönt: hübsche Frauen und sehenswerte Autos. Beides vereint gekonnt ästhetisch in Szene gesetzt. Doch das war es dann schon mit den Gemeinsamkeiten zu den Vorgängern. Mit Hardy Mutschler vertraute LIQUI MOLY dieses Jahr einem neuen Fotografen das Projekt an, der sich durch Autofotografie mit klassischen Fahrzeugen, darunter in der Regel Bewegtbilder, einen Namen gemacht hat. Die Produktion eines Erotikkalenders war für ihn ein lange gehegter Traum. An jedem der 13 Motive lässt sich ablesen mit wie viel Ehrgeiz, Kreativität und Hingabe Mutschler zu Werke ging. Ebenfalls neu: Die Ausgabe für 2010 setzt komplett auf Motive in Farbe.

Eine Woche lang posierten die vier Models Doro (29 Jahre), Valora (19), Ivi (25) und die 21-jährige Angie bei Mößner Fahrzeugbau in Winnenden in der Nähe von Stuttgart vor der Kamera. Kein Werkstatt-Kalender ohne Fahrzeuge. Blickfang neben den Damen bildeten amerikanische Oldtimer aus der Zeit der US-Muscle-Cars: ein 55-er Ford Pickup F 100, ein 67-er Ford Mustang Coupé, ein 69-er Dodge Coronet und ein Buick Riviera von 1970. Das Ergebnis: Ein wahrer Augenschmaus für Auto-Freunde und Anhänger sinnlicher Fotografie und für LIQUI MOLY ein Marketing-Instrument, das über 13 Monate seine Wirkung in Werkstatt und Handel entfaltet.

Eines hat die neueste Auflage mit den Vorgängern wieder gemein: Wer einen der Kalender gerne kaufen möchte, muss in die Röhre schauen. Denn die Anzahl ist streng begrenzt und auch im freien Handel ist kein Exemplar erhältlich. In den Genuss kommen wie bisher ausschließlich Firmenkunden. Kein Wunder also, dass sich Werkstätten und Handel schon auf Besuch von einem der inzwischen mehr als 100 Außendienstler von LIQUI MOLY freuen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei LIQUI MOLY und Hardy Mutschler für die Produktion des Jahreskalender 2010 in unserem Haus.

Informationen zu LIQUI MOLY finden Sie um Internet unter www.liqui-moly.de

Pressemeldung & Bilder mit freundlicher Genehmigung von LIQUI MOLY




Eggbergrennen 2009

BAD SÄCKINGEN.Um beim Eggbergrennen mitzumachen, muss man schon ein bisschen verrückt sein - sagen zumindest die Fahrer. Und die müssen es wissen, schließlich waren sie es, die immer wieder mehr als zwei Stunden warteten, um dann in rund zwei bis fünf Minuten den Eggberg hinauf zu knattern.

151 Fahrer waren es, die sich am Samstag und Sonntag mit sichtlichem Vergnügen den 21 Kurven der 4,25 Kilometer langen Rennstrecke vom Waldbad bis zum Eggbergbecken stellten. In der ersten Runde am Samstag konnten die Fahrer, vor allem die Neulinge, erst einmal ein Gefühl für die Strecke und ihre 325 Höhenmeter entwickeln. Im zweiten Lauf wurde dann die Sollzeit ermittelt. Denn anders als bei den Eggbergrennen von einst traten die Fahrer beim historischen Eggbergrennen in einer Gleichmäßigkeitsprüfung gegeneinander an.

In den Wertungsläufen galt es also nicht am schnellsten zu sein, sondern möglichst die eigene Sollzeit aus dem zweiten Lauf zu erreichen. Somit hatte der kleine VW Käfer genau die gleiche Chance wie der GRD Toyota F374/6 F3. Der zuletzt genannte Rennwagen hatte allerdings einen Vorteil. Hinterm Steuer saß Ingenieur Klaus Trella, der einst mit Willi Weber den Formel 3-Rennstall WTS gegründet hatte. Den Rennstall, in dem Michael Schumacher groß wurde.Für mehrere tausend Zuschauer war es ein Erlebnis so viele unterschiedliche Oldtimer zusammen bei einem Rennen sehen zu können.

23 Vorkriegswagen, viele neuere Tourenautos und einige mehr als drei Jahrzehnte alte Formel- und Rennsportwagen waren dem Aufruf der Organisatoren Klaus Morhammer und Hubert Hottinger gefolgt, viele davon Wiederholungstäter.Besondere Highlights waren neben dem wohl teuersten Auto, dem Maserati 8CM in den italienischen Landesfarben, ein mit Holz angetriebener Mercedes 170 V und natürlich Hündin Leni, die als treue Beifahrerin bei Florian Mößner und Claudia Wagner im Ford F 100 mitfuhr.

Auschnitt aus der Badische Zeitung, Bericht von Heike Armbruster




Der Berg ruft

Sudelfeld Classic vom 26. bis 28. Juni 2009

Dank der Initiative des AMC-Miesbach, fand nach 33 Jahren das legendäre Sudelfeld Bergrennen wieder statt. Trotz des schlechten Wetters, hielt es kein Fahrer mit seinem historischen Fahrzeug im Fahrerlager.
Pünktlich um 9:30 Uhr ging es am Samstagmorgen am Ortsende von Bayrischzell (in 795m ü N.N.) an den Start zur Besichtigungstour. Die Strecke schlängelt sich 3,3 Km bergauf mit 22 Kurven. Das Ziel lag auf dem Sudelfeldsattel (in 1104m ü N.N.).

Entgegen der Wetterprognose wurde das Wetter für den ersten und zweiten
Trainingslauf nicht besser, denn auch sie fielen sprichwörtlich ins Wasser - es Regnete wie aus Kübeln und die Fahrt glich einem Ritt auf der Kanonenkugel.


Der Sonntag versprach besseres Wetter für den zweiten und dritten Wertungslauf. Ab dem späten Vormittag zeigte sich Bayrischzell von der Sonnenseite, worüber sich besonders alle übermotorisierten Fahrer sehr freuten und dankbar waren, dass endlich der Gummi auf der Straße kleben blieb und der lang ersehnte Vortrieb verhanden war.

Wir Bedanken uns recht herzlich beim AMC-Miesbach für den zweiten Platz
und die tolle Veranstaltung und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2010 wenn der Berg wieder ruft.

Florian Mössner




Making of

Die Motor Presse Stuttgart bei der Arbeit - ein Blick hinter die Kulissen

Mein Dank geht an Michael Schröder und den Fotografen Hardy Mutschler von der Motor Presse Stuttgart für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Ein weiteres Danke schön geht an Gotthold Müller und seinen Sohn Uwe Müller für die Bereitstellung des Maserati.

Hier den kompletten Artikel aus der Motor Klassik als PDF herunterladen [2.651 KB]

Florian Mößner




Der weltbekannte Künstler Martin Otto Lambert Heukeshoven war zu Gast bei der Firma Mößner Fahrzeugbau.

Martin Otto Lambert Heukeshoven & Florian Mößner


Der Künstler Martin Otto Lambert Heukeshoven stellt Fahrzeugskulpturen aus verwittertem Material her, die er u.a. auch im Kundenauftrag anfertigt. Seine künstlerischen Meisterstücke sind absolute Unikate. In seiner Arbeit spiegelt sich die Liebe und die Leidenschaft zum Thema "Oldtimer" wieder. Die Fahrzeugskulpturen haben eine Größe von 45cm bis zu 90cm.

Im Schnitt benötigt Martin Heukeshoven 3-4 Monate für die Fertigstellung eines Modells, der Preis liegt zwischen 15.000,- und 25.000,- Euro pro Fahrzeugskulptur.

Martin Heukeshoven stellte sein neues Meisterstück bei der Firma Mößner Fahrzeugbau vor. Ein "HotRod", für den ein 1932 Ford Roadster als Vorlage diente und den er liebevoll "Salt&Pepper" nennt.

Weitere Arbeiten von Martin Heukeshoven wie z.B. einen Mercdes 300 SL, Jaguar XK 140 oder einen Bugatti 57 Stelvio finden Sie auf seiner Internetseite www.martin-heukeshoven.de